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Zertifiziertes Hanfsaatgut für die Landwirtschaft – Dein Erfolg am Feld | 25 kg Sack

Informationen über Hanfsaatgut

Qualität vom Landwirt für den Landwirt – Bio & Konventionell

Du suchst zertifiziertes Saatgut im 25 kg Sack?
Du willst Sicherheit durch einen garantierten Vertragsanbau in Österreich?

Bei Hanfland bekommst du beides. Wir sind keine reinen Händler – wir sind selbst Landwirte und Pioniere im Hanfanbau. Günther Schmid, Geschäftsführer und Hanfbauer aus Leidenschaft, begleitet dich von der ersten Furche bis zur Ernte.


1. Zertifiziertes Hanfsaatgut (25 kg Säcke)

Für den Erfolg am Feld zählt die Genetik. Wir liefern ausschließlich EU-zertifiziertes Saatgut, das für unsere klimatischen Bedingungen in Österreich optimiert ist.

  • Profi-Sorten: Finola (Körnernutzung), Uso 31 und Fedora 17 (Faser- & Doppelnutzung).
  • Gebinde: Praktische 25 kg Säcke für eine effiziente Aussaat.
  • Sicherheit: Garantiert niedrige THC-Werte (< 0,3 %) gemäß EU-Sortenkatalog.
  • Sammelbestellung: Profitiere von unseren jährlichen Sammelbestellungen im Spätwinter für beste Konditionen.

2. Hanf-Vertragsanbau: Sicherheit durch Partnerschaft

Wir suchen verlässliche Partnerbetriebe in ganz Österreich! Egal ob Bio oder konventionell – wir bieten dir ein Rundum-Sorglos-Paket für deine Fruchtfolge:

  • Abnahmegarantie: Wir nehmen deine Ernte zu fairen, vereinbarten Konditionen ab.
  • Kulturführung: Wir lassen dich nicht allein. Du profitierst von unserer Erfahrung in der Unkrautunterdrückung, Düngung und dem optimalen Erntezeitpunkt.
  • Dokumentations-Hilfe: Wir unterstützen dich bei den notwendigen Meldungen (AMA/ÖPUL), damit dein Anbau rechtssicher bleibt.
  • Regionalität: Dein Hanf wird direkt bei uns in Niederösterreich verarbeitet. Kurze Wege, maximale Transparenz.

„Am Feld zählt Handschlagqualität“

Ein Wort von Günther Schmid (GF & Bio Hanfbauer):

„Ich weiß, was es heißt, vor einem neuen Feld zu stehen. Hanf ist eine dankbare Kultur, aber sie braucht das richtige Gespür. Bei uns kaufst du nicht nur einen 25 kg Sack Saatgut, sondern du bekommst einen Partner, der das Risiko und die Chancen der Landwirtschaft versteht. Wir suchen Betriebe, die gemeinsam mit uns die Zukunft des österreichischen Hanfs gestalten wollen – ehrlich, bodenständig und erfolgreich.“


Anbau-Fakten für deine Planung:

  • Saatstärke: Wir empfehlen 35–40 kg pro Hektar für einen dichten Bestand und saubere Felder (ÖPUL-konform).
  • Ansprüche: Hanf ist ein Tiefwurzler und lockert den Boden ideal auf – die perfekte Vorfrucht für Getreide.
  • Ausrüstung: Der Anbau und die Ernte sind mit herkömmlicher Landtechnik (Drillmaschine, Mähdrescher mit leichten Anpassungen) möglich.

Interesse an Saatgut oder einem Anbauvertrag? Kontaktiere uns direkt für ein persönliches Beratungsgespräch. Wir klären gemeinsam, welche Sorte und welches Modell am besten zu deinem Betrieb passt.

👉 Hier Anbauberatung anfordern / Saatgut anfragen

Die Vielfalt der Hanfsorten

Je nachdem, was Du ernten möchtest – ob Fasern, Schäben oder Hanfsamen für die Lebensmittelproduktion – gibt es eine Vielzahl an Hanfsorten zur Auswahl. Jede Sorte hat ihre spezifischen Eigenschaften und Eignungen, um Deinen Anforderungen gerecht zu werden.

Streng regulierte Saatgutproduktion

Die Produktion von Hanfsaatgut unterliegt strengen Vorschriften. „Hemp-it“ ein Saatgutproduzent in Frankreich ist ein bekannter Name in der Branche.

Anbau in Österreich: Richtlinien und Empfehlungen

In Österreich sind die Richtlinien für den Hanfanbau, insbesondere im Rahmen der ÖPUL (Österreichisches Programm für umweltgerechte Landwirtschaft) Bestimmungen, klar definiert. Um die KPA-Anforderungen (Kulturlandschaftsprogramm-Auflagen) zu erfüllen, ist eine Mindestsaatmenge von 20 Kilogramm EU-zertifiziertem Saatgut pro Hektar erforderlich. Für optimale Ergebnisse wie Unkrautunterdrückung, gleichmäßige Reife und einheitliche Wuchshöhe empfiehlt Günther Schmid von Hanfland, eine Saatstärke von 35-40 Kilogramm pro Hektar anzustreben.

EU-Förderungen und THC-Grenzwerte

Beachte, dass in der EU hauptsächlich Faserhanf-Varietäten gefördert werden. Diese dürfen gemäß Artikel 32 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 einen THC-Gehalt von maximal 0,2 % in der Trockenmasse aufweisen. Zudem müssen die Sorten im aktuellen EU-Sortenkatalog „Gemeinsamer Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten“ gelistet sein.

Zugelassene Hanfsorten und Prüfverfahren

Die im EU-Katalog zugelassenen Hanfsorten, die zur Art Cannabis sativa L. gehören, weisen einen niedrigen THC-Gehalt auf und haben keine berauschende Wirkung. Für eine Zulassung durchläuft eine Sorte eine zweijährige Registerprüfung, in der Uniformität, Beständigkeit und Unterscheidbarkeit geprüft werden. In Österreich kommt noch eine mindestens zweijährige Wertprüfung hinzu, bei der der Anbauwert an verschiedenen Standorten getestet wird. Nur Sorten, die beide Prüfungen erfolgreich absolvieren, werden zum Anbau zugelassen.

→ Für weitere Informationen besuche bitte: AGES Hanfinfos

Günther Schmid Hanfbauer

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