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Magnesium für Energie und Balance

Magnesium – welches ist das Beste?

Magnesium – ein stiller Mineralstoff mit großer Wirkung

Kennst du das?
Du ernährst dich bewusst, kochst frisch, achtest auf Qualität –
und trotzdem fühlst du dich manchmal müde, verspannt oder innerlich unruhig?

Dann liegt es oft nicht an mangelnder Disziplin.
Sondern an einem Nährstoff, der im Hintergrund viel leistet –
und gerade deshalb leicht übersehen wird: Magnesium.

Ich denk Ernährung vom Feld bis zu deiner Zelle!
Und genau dort zeigt sich, warum Magnesium heute für viele Menschen ein zentrales Thema ist.


Warum Magnesium für den Körper so wichtig ist

Magnesium ist an über 300 Stoffwechselreaktionen beteiligt.
Es unterstützt unter anderem:

  • die normale Muskel- und Nervenfunktion
  • die Energieproduktion in den Zellen
  • die Stressregulation
  • den Knochenstoffwechsel
  • die hormonelle Balance

Ein Mangel zeigt sich oft schleichend – nicht dramatisch, aber spürbar:

  • Muskelkrämpfe oder -zucken
  • innere Unruhe
  • schnelle Erschöpfung
  • Schlafprobleme
  • Spannungskopfschmerzen

Kein Alarmzeichen.
Aber ein Zeichen, dass der Körper nicht ganz in Resonanz ist.


Warum Ernährung allein Magnesium nicht immer abdeckt

„Ich ess eh g’sund“ – ein Satz, den ich oft höre.
Und meistens stimmt er auch.

Trotzdem erreichen viele Menschen ihren Magnesiumbedarf heute nicht mehr zuverlässig über die Ernährung.

Gründe dafür sind:

Lebensmittelverarbeitung
Je stärker verarbeitet ein Lebensmittel ist,
desto geringer ist sein Magnesiumgehalt.

Stress & Belastung
Chronischer Stress erhöht den Magnesiumverbrauch deutlich.

Genussmittel & Medikamente
Kaffee, Alkohol und bestimmte Medikamente
können die Magnesiumausscheidung erhöhen.

Supplementierung heißt hier nicht „ersetzen“,
sondern ergänzen, wenn es sinnvoll ist.


Magnesium & Sport – warum der Bedarf steigt

Bewegung ist gesund.
Aber sie erhöht auch den Mineralstoffbedarf.

Beim Sport:

  • arbeiten Muskeln intensiver
  • steigt der Energieumsatz
  • gehen Mineralstoffe über den Schweiß verloren

Magnesium ist entscheidend für:

  • Muskelkontraktion & -entspannung
  • Reizweiterleitung
  • Regeneration

Ein Mangel kann sich zeigen durch:

  • Krämpfe
  • schnellere Ermüdung
  • längere Erholungsphasen

Gerade bei regelmäßigem Training, Ausdauer- oder Kraftsport
kann eine gezielte Magnesiumsupplementierung sinnvoll sein. Und vor allem auch dann, wenn du „weniger“ Getreide isst. Denn Getreide ist ein Hauptlieferant für Magnesium.


Warum Magnesium für Frauen über 50 besonders empfohlen wird

Mit den hormonellen Veränderungen rund um die Menopause
verändert sich auch der Mineralstoffhaushalt.

Sinkender Östrogenspiegel bedeutet:

  • geringere Magnesiumaufnahme
  • weniger Knochenschutz
  • höhere nervliche Sensibilität

Magnesium unterstützt in dieser Lebensphase:

  • den Erhalt der Knochendichte
  • das Nervensystem
  • die Schlafqualität
  • muskuläre Entspannung

Es geht nicht um Anti-Aging.
Sondern um Stabilität, Ruhe und Balance in einer neuen Lebensphase.


Magnesium supplementieren – aber richtig

Nicht jedes Magnesium wirkt gleich gut.

Gut verfügbare Formen sind z. B.:

  • Magnesiumcitrat – gut bioverfügbar, eher aktivierend
  • Magnesiumbisglycinat – sanft, nervenfreundlich, gut verträglich

Wichtig:

  • individuelle Dosierung
  • gute Verträglichkeit
  • regelmäßige Einnahme

Mehr ist nicht besser.
Passend ist besser.


Fazit: Magnesium als Unterstützung – nicht als Druckmittel

Magnesium ist kein Wundermittel.
Aber ein stiller Helfer für Energie, Ruhe und Belastbarkeit.

Besonders sinnvoll kann Supplementierung sein bei:

  • chronischem Stress
  • sportlicher Aktivität
  • hormonellen Veränderungen
  • hoher mentaler Belastung

Ernährung darf unterstützen – nicht stressen.

🌿 Wissen mit Wirkung – das ist mein Rezept.
🍃 Ohne Stress. In Resonanz.
💚 Gesund. Genussvoll. Gerda.

hier ist meine Empfehlung:

Magnesium Komplex