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Hanffeld in Hanfthal

Nachhaltiger Hanfanbau in Österreich

Nachhaltiger Hanfanbau in Österreich – Verantwortung vom Feld bis zum Produkt

Nachhaltigkeit beginnt nicht im Regal, sondern am Acker. In Österreich zeigt sich, dass Hanf eine der zukunftsfähigsten Kulturpflanzen ist – besonders im biologischen Anbau.

Als regionaler Verarbeiter arbeitet Hanfland GmbH eng mit österreichischen Vertragslandwirten zusammen und verbindet nachhaltigen Anbau mit regionaler Wertschöpfung.


CO₂-Speicherung direkt am österreichischen Feld

Hanf kann in Österreich etwa 10 bis 15 Tonnen CO₂ pro Hektar binden – unter optimalen Bedingungen sogar mehr.

Das bedeutet:

  • aktive Klimaleistung direkt in der Landwirtschaft
  • Beitrag zu EU-Klimazielen
  • Potenzial für Carbon-Farming-Modelle

Bodenverbesserung in heimischen Fruchtfolgen

Gerade in Niederösterreich und im Weinviertel zeigt sich:

  • tiefe Pfahlwurzel lockert schwere Böden
  • Humusaufbau verbessert Bodenstruktur
  • reduzierte Erosion durch schnellen Bestandsschluss

Hanf wirkt hier nicht nur als Kultur, sondern als regenerativer Bestandteil moderner Fruchtfolgen.


Bio-Anbau mit reduziertem Input

Viele Hanfland-Vertragsbetriebe wirtschaften biologisch.

Das bedeutet:

  • kein Einsatz synthetischer Pestizide
  • natürliche Unkrautunterdrückung
  • Schonung von Grundwasser und Bodenleben

Nachhaltigkeit ist hier kein Marketingversprechen, sondern gelebte Praxis.


Regionale Verarbeitung – kurze Wege

Ein wesentlicher Nachhaltigkeitsfaktor ist die Verarbeitung.

Bei Hanfland gilt:

✔ österreichischer Rohstoff
✔ regionale Vertragslandwirtschaft
✔ kurze Transportwege
✔ transparente Lieferkette

Das reduziert Emissionen und stärkt die heimische Wertschöpfung.


Nachhaltige Nutzung aller Pflanzenteile

  • Hanfsamen → Lebensmittel
  • Presskuchen → Protein & Futtermittel
  • Hanfstroh → Dämmstoffe, Einstreu

Die vollständige Nutzung minimiert Abfall und maximiert Ressourceneffizienz.


Warum Hanf für Österreich strategisch sinnvoll ist

  • klimafitte Kultur bei zunehmenden Trockenperioden
  • Beitrag zur Bioökonomie
  • Unterstützung regionaler Landwirtschaft
  • Integration in nachhaltige Fruchtfolgesysteme

Hanf passt damit ideal in eine moderne, verantwortungsvolle Landwirtschaft in Österreich.


Fazit: Nachhaltigkeit mit Herkunft

Nachhaltiger Hanfanbau bedeutet:

  • CO₂ binden
  • Böden stärken
  • Ressourcen schonen
  • regional wirtschaften

Mit Hanfland entsteht daraus eine transparente, kontrollierte und nachhaltige Wertschöpfungskette – vom Feld in Hanfthal bis zum fertigen Produkt.

Warum ist Hanf nachhaltig?

  • Hohe CO₂-Bindung – bis zu 10–22 Tonnen CO₂ pro Hektar in einer Vegetationsperiode
  • Schnelles Wachstum – erntereif in nur 3–4 Monaten
  • Geringer Wasserbedarf – deutlich weniger als viele Industriekulturen
  • Kaum Pestizide nötig – natürliche Unkrautunterdrückung durch schnellen Bestandsschluss
  • Bodenverbessernd – tiefe Pfahlwurzel lockert den Boden biologisch
  • Humusaufbau – hohe Biomasse fördert Bodenleben und Fruchtbarkeit
  • Erosionsschutz – schnelle Bodenbedeckung reduziert Wind- und Wassererosion
  • Fördert Biodiversität – späte Blüte als Nahrungsquelle für Bestäuber
  • Vollständig verwertbar – Samen, Fasern und Schäben werden genutzt
  • Ideal für Kreislaufwirtschaft – Nebenprodukte werden weiterverarbeitet
  • Regional anbaubar – kurze Transportwege stärken Klimabilanz
  • Kompatibel mit ESG- & Green-Deal-Zielen – Beitrag zu SDG 12, 13 und 15

Hanf im Vergleich zu Holz

KriteriumHanfHolz
Wachstumsdauer3–4 MonateJahrzehnte
CO₂-Speicherung10–22 t/ha pro Saison10–20 t/ha über Jahre
NutzungLebensmittel, Bau, TextilBau, Möbel, Papier

Hanf überzeugt durch Geschwindigkeit und vollständige Nutzbarkeit aller Pflanzenteile.